Diagnostik
Iridologie (Irisdiagnostik) 
Die Iris des Auges ist so individuell, wie der menschliche Fingerabdruck. Mit Hilfe der Iridologie – also dem Blick ins Auge – ist es möglich, Krankheitsneigungen zu erkennen, die auf genetisch bedingte Anlagen zurückzuführen sind. Ebenso ist der konkrete Zustand des Stoffwechsels eines Menschen zu erkennen.
Gerade auch in der Prävention ist die Iridologie sehr wertvoll. Bestimmte Schwachstellen des Körpers sind erkennbar und diesen kann frühzeitig entgegengewirkt werden.
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Labordiagnostik 
Die ganzheitliche Betrachtung des Gesundheitszustandes ist aus meiner Sicht wesentlich, um anschließend eine individuelle und nachvollziehbare Behandlung einzuleiten.
Dazu gehört für mich, neben einem ausführlichen Gespräch und einer körperlichen Untersuchung, oftmals auch eine weiterführende, naturwissenschaftlich fundierte Labordiagnostik.
Aus diesem Grund verwende ich gezielte Testverfahren (Speichel-, Stuhl- oder Bluttest) und arbeite mit verschiedenen Laboren eng zusammen. Mit Hilfe der dann vorliegenden Laboranalysen kann ich z. B. folgende Sachverhalte abklären:
- Wie ist die Versorgungssituatution des Körpers mit Vitaminen und Mikronährstoffen (z. B. Zink, Eisen, Magnesium und Selen)?
- Besteht eine Nahrungsmittelunverträglichkeit?
(hier speziell die Eingrenzung einer Histaminose/Histamin-Intoleranz, Enzymdiagnostik, Lactose- und Fructoseunverträglichkeit, etc.) - Welche Mittel können als begleitende Maßnahme zu einer Krebstherapie das Immunsystem stärken?
- Welche ätherischen Öle können bei chronischer Infektanfälligkeit helfen?
(Ein besonderes Diagnoseverfahren ist das „Aromatogramm“. Mit dieser Untersuchung kann festgestellt werden, welche ätherischen Öle gezielt gegen bestimmte Keime eingesetzt werden können. Diese Methode ist in Deutschland wenig bekannt, wird aber in den Niederlanden erfolgreich genutzt und auch zur Behandlung multiresistenter Keime verwendet).
VNS-Analyse
Das vegetative Nervensystem (VNS) ist die übergeordnete Schaltzentrale, die alle unbewussten Körperfunktionen wie z.B. den Blutdruck, die Verdauung und das Immunsystem steuert.
Unser Körper muss sich an die wechselnden Situationen des Alltags anpassen. Im Idealfall halten die beiden Hauptnerven, Sympathikus und Parasympathikus, den Körper zwischen Stress und Entspannung im Gleichgewicht. Häufig ist dies jedoch nicht der Fall und das Ungleichgewicht bleibt vorerst unbemerkt. Überwiegt der Stress, so kommt das gesamte, fein abgestimmte Regelsystem durcheinander. In der Folge ist der Mensch nicht mehr in der Lage in den Entspannungsmodus zu gelangen, welcher für die Regulation verschiedenster Körperfunktionen essentiell ist. Bei anhaltender Regulationsstörung können sich Krankheiten wie Bluthochdruck, Herzinfarkt, Depressionen, Burn-Out und selbst Krebserkrankungen entwickeln, welche die Lebensqualität und Lebenserwartung deutlich vermindern.
Wie gestresst sind Sie wirklich? Können Sie sich tatsächlich entspannen und regenerieren?
Diese Fragen lassen sich mithilfe der VNS-Analyse klären und anschaulich darstellen. Mögliche Störungen des vegetativen Nervensystems werden als Imbalance zwischen Anspannung und Entspannung sofort sichtbar gemacht. Es handelt sich um eine schmerz- und nebenwirkungsfreie Messung, welche mittels eines Brustgurtes in einer 10-minütigen Sitzung durchgeführt wird.
Ziel ist es, bei einer vorliegenden Dysbalance des VNS durch entsprechende Übungen das Vegetativum wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Das Risiko für Folgeerkrankungen wird somit stark reduziert. Eine individuell angepasste Therapieempfehlung soll Ihnen dabei helfen. Beispiele hierfür sind Atemtherapie, Sport und Entspannungstechniken.
Die VNS-Analyse ist eine sinnvolle Investition in die eigene Gesundheit. Die Anwendung wird auch von medizinischen Fachgesellschaften empfohlen. Präventiv sollte die Messung 1-2 Mal im Jahr erfolgen, damit aufkommende Störungen frühzeitig erkannt und zeitnah therapiert werden können. Auch zur Therapiekontrolle bei bestehenden Erkrankungen ist eine regelmäßige Untersuchung anzuraten.
Die Kosten für die VNS-Analyse werden von den privaten Krankenkassen und der Beihilfe erstattet. Für Selbstzahler wird für beide Messungen, Auswertung und Therapieempfehlung eine Gebühr von 90 Euro erhoben. In der Erstanamnese ist diese Untersuchung bereits enthalten.
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